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Lampenfieber

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Zu einem guten Auftritt gehört auch immer ein kleiner Adrenalinschub.

Was aber, wenn das Lampenfieber so stark wird, dass es die Leistung oder sogar die Freude am Beruf mindert?

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Lampenfieber ist eine der vielen Erscheinungsformen von Stress. Dabei muss man zwischen zwei verschiedenen Formen des Lampenfiebers unterscheiden: einem negativen Lampenfieber, das die Qualität der Leistung mindert, und einem positiven Lampenfieber, das die Leistungsfähigkeit sogar noch steigert.

Häufig wird durch negative Erfahrungen das Lampenfieber zum sogenannten Disstress und somit zur unangenehmen Belastung vor und während des Auftritts. 

Durch das Erlernen von Achtsamkeit können wir unser Bewusstsein darauf schulen, den gegenwärtigen Moment erst einmal wertungsfrei wahrzunehmen. Somit kann Raum entstehen, um gewohnte Verhaltensmuster zu durchbrechen und herausfordernde Situationen mit einer neuen Herangehensweise zu bewältigen. Das geschieht nicht von heute auf morgen, sondern braucht Geduld und regelmäßiges Training.

Die Erfahrung und die Forschung in den Neurowissenschaften haben gezeigt, dass ein MBSR-8-Wochen-Kurs bereits einen erheblichen Unterschied machen kann.